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Zukunftstechnologien zum Anfassen

10.04.19

Berufliche Bildung richtet Smart Labor ein

Foto einer Gruppe, die im Smart Labor mit VR-Technologie die Indexgütenlogistik betrachtet.

Digitalisierung und die Auswirkungen der Industrie 4.0 stehen auf der Prioritätenliste vieler Unternehmen ganz oben. Ob es nun um die Sicherung von Prozessen und den digitalen Lückenschluss geht oder um qualifizierte Mitarbeiter, die sich in der digitalisierten Arbeitswelt zurechtfinden: Viele Fachabteilungen arbeiten daran, die neuen Technologien nutzbringend im Unternehmen einzusetzen bzw. die Voraussetzung dafür zu schaffen. Dr. Florian Löbermann, Leiter der Beruflichen Bildung erklärt seinen Ansatz dazu: „Man hört viel über die Digitalisierung – generell aber auch hier bei uns. Viele machen sich Gedanken, über Vorteile, über Nachteile, über Auswirkungen und Nutzen – das macht neugierig, aber manchmal auch unsicher. Dies aber oft ohne die Möglichkeit mit den Technologien tatsächlich in Kontakt zu kommen. Das soll das Smart Labor leisten – Digitalisierung zum Anfassen und Ausprobieren.“

Foto eines Nutzers, der den Schweißsimulator testet.

Mit dem „Smart Labor“ im Weiterbildungszentrum, das im März seine Türen für die Mitarbeiter des Konzerns geöffnet hat, will die Abteilung Berührungsängste abbauen und zeigen, welche Technik ins Unternehmen Einzug gehalten hat, bzw. noch kommen könnte. So können sich die Besucher an Augmented und Virtual Reality Anwendungen ausprobieren, Vorteile einer iPad-Einbindung an Anlagen nachvollziehen oder mit dem virtuellen Schweißtrainer die Handfertigkeiten schulen. „Wichtig ist uns dabei, dass dies alles in einem geschützten Raum, ohne Tests und Druck erfolgt – um eben mit der Technik einfach in Kontakt zu kommen“, betont Löbermann.

© Salzgitter Flachstahl GmbH
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