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Risse + Wilke

15.07.20
Blick auf das neue Vorwalzgerüst bei Risse + Wilke. Das Unternehmen verarbeitet Bandstahl der Dicken
von 0,20 bis 6 mm und in Breiten von 4 bis 810 mm.
Foto des Vorwalzgerüstes bei Risse + Wilke

Ob Gurtzunge im Auto, Messer eines Rasenmähers oder Schubladenschiene – an diesen und vielen anderen Stellen könnte Kaltband von „Risse + Wilke Kaltband“ verarbeitet sein und damit Stahl aus dem Hüttenwerk in Salzgitter stammen. Seit 2004 beliefert Salzgitter Flachstahl das 1920 gegründete Unternehmen aus Iserlohn mit Warmband, dessen Selbstcharakterisierung wie eine Gebrauchsanweisung für den Mittelstand klingt. „Bei Risse + Wilke geht es um bleibende Werte, die den industriellen Mittelstand auszeichnen: Menschen, Maschinen und Stahl. Aber nicht irgendeinen Stahl, sondern den hochtechnischen und hochwertigen Werkstoff Kaltband“ – so ist in der Firmenbroschüre zu lesen. Das Familienunternehmen mit Standorten in Iserlohn und Hagen zählt mit einer Jahresproduktion von circa 140.000 t zu den führenden Spezialisten für kaltgewalzten Bandstahl und erzielt mit seinen circa 350 Mitarbeitern rund 155 Mio. € Umsatz im Jahr.

© Salzgitter Flachstahl GmbH
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